Ausflüge

Schloss Sigmaringen
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Das Schloss Sigmaringen, auch „Hohenzollernschloss“ genannt, ist das Residenzschloss des bis 1846 selbstständigen Fürstentums Sigmaringen-Hohenzoller. Heute ist es Verwaltungssitz der Fürsten und Museum mit der größten Sammlung alter Waffen in Deutschland .
Homepage: www.Schloss-Sigmaringen.de

Von Berthold Werner – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42844847

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Campus Galli
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Der Campus Galli – Karolingische Klosterstadt Meßkirch ist ein Bauvorhaben zur Nachbildung eines frühmittelalterlichen Klosters auf der Grundlage des St. Galler Klosterplans. Der Bau des Klosterkomplexes in der Nähe von Meßkirch erfolgt durch Zuhilfenahme zeitgenössischer Arbeitstechniken. Die Baustelle ist für Besucher geöffnet. Auf dem Bauplatz kann man den verschiedenen Handwerkern zusehen.
Homepage: www.campus-galli.de

Foto: Stadt Meßkirch

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Schloss MeßkirchAnsicht_Messkirch_2012.JPG

Meßkirch wurde erstmals um 965 n. C. genannt.  Meßkirch war damals Teil der Herrschaft der Grafen von Rohrdorf, heute ist Rohrdorf ein Teilort von Meßkirch.  Unter den späteren Herren  von Meßkirch, die Grafen von Zi,mmern, schuf Graf Froben Christoph Mitte 16. Jahrhundert  die berühmte „Zimmerische Chronik“, die das damalige Leben und die Historie der Adligen in kräftigen Farben beschrieb. Das Schloss von Meßkirch ist der früheste Renaissancebau nördlich der Alpen. An diesem Schloßbau hat sich das Grafenhaus übernommen und musste die Grafschaft verkaufen. Aus Meßkirch stammt der Philosoph Heidegger.
Foto: Stadt  Meßkirch

Homepage: www.messkirch.de

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Burg WildensteinWildenstein-gedreht-geschnitten.JPG

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Wildenstein im Oberen Donautal ist eine der besterhaltenen Burgen in Deutschland, hoch über der Donau. Nie wurde sie erobert, heute hat sie die Jugend in Besitz genommen – Wildenstein ist eine besonders beliebte Jugendherberge. Auf den nahen Felstürmen gab es 4 weitere Burgen: Altwildenstein, Unterwildenstein, Hexenturm und Hahnenkamm.
1100 erbauten die Wildensteiner ihre Stammburg Altwildenstein. Heute sieht man von ihr nur ein paar Steine auf einem isoliert stehenden Felsen unterhalb von Wildenstein. Die heutige Burg wurde im 13. Jahrhundert erbaut. Zwischen 1520 und 1550 wandelte sie die Grafen von Zimmern in eine  Festung um. Eine besondere Sehenswürdigkeit  ist die Burgkapelle mit einer Kopie des Wildensteiner Altars – das Orginal ist das Prunkstück der Fürstenbergischen Sammlung in Donaueschingen. Die Burg kann mit Genehmigung der Herbergseltern besichtigt werden.
Stich von M. Merian                           Homepage: www.burgwildenstein.de

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Erzabtei BeuronBildergebnis für Erzabtei Beuron

Das Kloster Beuron war bald nach der Jahrtausendende gegründet worden. Die Bedeutung war im Mittelalter war recht gering. 1802/1803 wurde das Kloster  wie viele anderen Klöster aufgehoben.  Erst 1862 begann wieder klösterliches Lebens. 1868 wurde Beuron zur Abtei erhoben und  Gründungskloster der „Beuroner Kongregation“ mit 16  Klöstern.               Bekannt ist der der Kunststil der „Beuroner Kunst“ aus dem 19. Jahrhundert. Die Krypta des Klostern Montecassino z.B. wurde im Stil der Beuroner Kunst ausgemalt.

    Homepage:  www.erzabtei-beuron.de

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Die keltische „Heuneburg“, von Herodot  „Pyrene“ genannt
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Foto: Heuneburgmuseum
Homepage: www.heuneburg.de

 Die Heuneburg war ein keltisches Zentrum an der jungen Donau. Herodot sprach von einer Stadt mit Namen „Pyrene“ an den Quellen des „Danuvio“ (Donau). Die Wissenschaft ist sich einig, dass dies nur die Heuneburg mit seiner großen Außensiedlung sein kann. Absolut einmalig ist die Tatsache, dass die Heuneburg die einzige Lehmziegelmauer nördlich der Alpen hatte, was es eigentlich nur im vorderen Orient gab. Dies macht die Heuneburg zum Weltkulturerbe.

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Pfahlbauten Unteruhldingen am Bodensee

Bildergebnis für Pfahlbauten Unteruhldingen

Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Bodensee gehört mit den anderen Pfahlbausiedlungen in Süddeutschland – so auch am Federsee – zum Weltkulturerbe. Es umfasst zur Zeit 23 naturgetreu nachgebauten Pfahlbauten. Es zählt es zu den größten und bestbesuchten Freilichtmuseen Europas. Im Juni 2011 wurden die Überreste zahlreicher historischer Pfahlbausiedlungen, darunter auch das etwa 500 Meter südlich des Museums gelegene Pfahlbaufeld Unteruhldingen-Stollenwiesen, auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. [Wikipedia]

Von André Karwath aka Aka – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2663988

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 Meersburg800px-Meersburg_Panorama.jpg

Die Burg Meersburg geht auf eine Befestigung aus der Merowinger Zeit zurück.  Der „Dagobertturm“ der Burg soll noch aus dieser Zeit stammen. Die Meersburg ist die älteste und besterhaltene Burg in Deutschland. Der romantische Ort war Kulisse für viele Filme. Bekannt ist Meersburg auch durch die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, die lange auf der Burg wohnte und in Meersburg starb. Von Meersburg gehen die Autofähren in Richtung Konstanz.

Homepage:   www.meersburg.de                     Foto: Stadt Meersburg

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Kloster Salem
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Das mächtige Klosterensemble der Zisterzienser stammt aus dem 12. Jahrhundert. Räume wie Kaisersaal und Bibliothek zeigen den Glanz und Reichtum der ehemaligen Reichsabtei.  Das prächtige spätgotische Münster, der Kreuzgang, die Prälatur und die vielen Wirtschaftsgebäuden machen Schloss Salem zu einem der schönsten Kulturdenkmale der Bodenseeregion.
Foto:

Homepage: www.salem.de

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Der „Affenberg“ bei Salem

Ganz in der Nähe ist der „Affenberg“, das größte Affenfreigehege in Deutschland. Kaum zu glauben, dass bei uns die Berberaffen im Gehege frei leben.

Homepage: www.affenbergsalem.de

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Kloster HeilikreuztalTagungshaus-Kloster-Heiligkreuztal__t2486.jpg

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 Das Kloster Heiligkreuztal, ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster, ist neben dem Kloster Maulbronn das besterhaltene Koster in DEutschland – nur nicht so groß und mächtig. Man kann in Heiligkreuztal die Idee der Zisterzienser begreifen, sich in der Einöde anzusiedeln und sie fruchtbar zu machen. Heute ist es eine geistige Bildungsstätte und kulturelles Zentrum von Oberschwaben. 

Träger der Anlage ist die Stefanusgemeinschaft.
Der durch seine Schlichtheit eindrucksvolle Kreuzgang und die originalen Nebengebäude aus dem Mittelalter und ab dem 16. Jahrhundert prägen die ganze Anlage.

Besonders sehenswert ist in der rein frühgotischen Kirche die sog. Johannesminne aus der ersten Hälfte des 14, Jahrhunderts. Diese Johannesminne steht als einzige noch in der Kirche, für die sie gemacht worden war.

Homepage: www.kloster-heiligkreuztal.de

Burg Hohenzollern300px-Burg_Hohenzollern_ak.jpg

Die heutige Burg Hohenzollern aus dem 19. Jahrhundert steht auf den Resten der Stammburg der Hohenzollern, die Anfang 12. Jahrhundert erbaut worden war. Die heutige Burg ist in ganz Europa bekannt und die meistbesuchte Burg. Die Hohenzollern sind neben der Staufern das bekannteste Kaisergeschlecht. Die Aussicht vom Hohenzollern ist ein besonderes Erlebnis.
Homepage:  www.burg-hohenzollern.com

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Federsee mit Freilichtmuseum
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Der Federsee gilt als fundreichstes Moor in Europa. Dicht wie wohl nirgends sonst befinden sich hier im 45 qkm großen Federseebecken derart gut erhaltene Jagdlager, Moorsiedlungen und Pfahlbauten aus vorgeschichtlicher Zeit. Ab heute tragen vier Fundstellen den begehrten Welterbe-Titel: Die beiden Siedlungen in Alleshausen “Ödenahlen“ und „Grundwiesen“, die Siedlung Forschner in Bad Buchau sowie die jungsteinzeitliche Siedlung von Olzreute bei Bad Schussenried.
Im angrenzenden Museumsgelände sind durch die Zusammenarbeit von Archäologen und Handwerkern ein Dutzend Häuser und Hütten nach prähistorischen Vorbildern entstanden, denen allesamt Ausgrabungsbefunde aus Moorsiedlungen und Pfahlbauten der Gegend zugrunde liegen.
(Aus Homepage des Federseemuseums)

Homepage: www.federseemuseum.de